Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu. Wie immer, ist die Zeit viel zu schnell vergangen und wir nähern uns mit riesen Schritten 2020. Natürlich waren es wieder ereignisreiche Monate und es ist allerhand in der Lebenshilfe passiert. Die vielen gesetzlichen Veränderungen haben alle Beteiligten besonders herausgefordert – Bewohner*innen, Beschäftigte, Betreuer*innen, Eltern, Sozialdienste, Verwaltung und Kostenträger. Im Bereich Wohnen wurden neue Vereinbarungen geschlossen und die Kolleginnen und Kollegen mussten etliche Verträge nicht einfach nur verschicken, sondern jedem Einzelnen ganz genau erklären. In den Werkstätten wird die Teilnahme am Mittagessen ebenfalls mit jeder/jedem Beschäftigten vertraglich geregelt. Sowohl in Helmstedt als auch in Wolfenbüttel haben sogenannte Inklusionskonferenzen stattgefunden, wo sich erstmalig Menschen mit Behinderung gemeinsam mit Verbänden, Institutionen, Vereinen, Behörden und Politik über Inhalte, Maßnahmen und Ziele der Inklusion in den Landkreisen ausgetauscht haben.

Unsere vorweihnachtlichen Basare waren wieder sehr gut besucht und ein voller Erfolg. Die Auswahl an Geschenkideen, Dekorativem sowie an Essen und Trinken war wie in jedem Jahr wieder äußerst umfangreich. Unsere Gäste haben dies bestätigt. Allen Beteiligten dafür ein herzliches Dankeschön.

Danke sagen möchte ich auch allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die sich in ihrer Freizeit in unserer Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung engagieren.

Lassen Sie uns auch an diejenigen denken, denen es in dieser Zeit nicht so gut geht.

Ich wünsche Ihnen und ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr 2020.

In diesem Sinn

Ihr

Bernd Schauder

Fortbildung zum Thema „Trauma bei Kindern“

Als die Familie Myschor der Lebenshilfe-Frühförderung Wolfenbüttel im November vergangenen Jahres einen Scheck über knapp 1000 Euro überreichte, entschied sich das Team um Einrichtungsleiterin Traute Prüß, von diesem Geld ein Tagesseminar zu finanzieren. Jetzt kam die Referentin Kristina Enghusen vom Pädagogisch-therapeutischen Fachzentrum aus Hamburg und führte durch das sensible Thema „Trauma bei Kindern“.

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Angela Thurau ist „die gute Seele“ der Helmstedter Lebenshilfe-Cafés

Bei der Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel wird Inklusion und Vielfalt groß geschrieben. Als Beispiel dafür steht Angela Thurau. Die 32-Jährige ist jetzt hauptamtlich in den Cafés der Lebenshilfe in Helmstedt und Schöningen tätig. Ein Erfolg in der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt, auf den die Einrichtung anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember hinweist.

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Weihnachtsfeier in Wolfenbüttel

Die Räume der Lebenshilfe in der Mascheroder Straße sind weihnachtlich dekoriert und festlich beleuchtet. Sie füllen sich bereits vor dem offiziellen Einlass zur Weihnachtsfeier – Bewohner, Beschäftigte, deren Eltern und die Vorsitzenden des Vereins begrüßen sich, fallen sich um den Hals. An den perfekt gedeckten Tischen im Speisesaal reichen schon bald die Stühle nicht mehr für alle.

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